The China Mail - Trump, Putin und die Frage: Was nun?

USD -
AED 3.672995
AFN 71.548685
ALL 89.774885
AMD 390.742248
ANG 1.790208
AOA 916.00041
ARS 1074.379902
AUD 1.595705
AWG 1.8
AZN 1.695264
BAM 1.768195
BBD 2.01763
BDT 121.408553
BGN 1.76809
BHD 0.376983
BIF 2969.894223
BMD 1
BND 1.335232
BOB 6.904439
BRL 5.6329
BSD 0.999277
BTN 85.310551
BWP 13.830576
BYN 3.270138
BYR 19600
BZD 2.007233
CAD 1.409035
CDF 2873.00026
CHF 0.855965
CLF 0.024745
CLP 949.55983
CNY 7.28155
CNH 7.255015
COP 4153.75
CRC 503.480698
CUC 1
CUP 26.5
CVE 99.688093
CZK 22.679986
DJF 177.940512
DKK 6.74566
DOP 63.104602
DZD 132.82796
EGP 50.586303
ERN 15
ETB 131.535666
EUR 0.904055
FJD 2.314902
FKP 0.770718
GBP 0.764365
GEL 2.750292
GGP 0.770718
GHS 15.488654
GIP 0.770718
GMD 71.509021
GNF 8647.500226
GTQ 7.712684
GYD 209.058855
HKD 7.777365
HNL 25.566404
HRK 6.8103
HTG 130.756713
HUF 364.720332
IDR 16744.7
ILS 3.702497
IMP 0.770718
INR 85.13835
IQD 1309.013652
IRR 42099.999667
ISK 130.450126
JEP 0.770718
JMD 157.390833
JOD 0.708899
JPY 146.102057
KES 129.160137
KGS 86.711602
KHR 3996.926137
KMF 450.492896
KPW 900.05404
KRW 1441.279882
KWD 0.30766
KYD 0.832746
KZT 500.949281
LAK 21648.13308
LBP 89589.614475
LKR 296.754362
LRD 199.855348
LSL 18.834644
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 4.832294
MAD 9.503842
MDL 17.846488
MGA 4557.454118
MKD 55.58416
MMK 2099.453956
MNT 3493.458295
MOP 8.006871
MRU 39.710695
MUR 45.370301
MVR 15.401473
MWK 1732.754724
MXN 19.948597
MYR 4.4205
MZN 63.910237
NAD 18.834644
NGN 1535.589933
NIO 36.768827
NOK 10.34931
NPR 136.4967
NZD 1.74303
OMR 0.385038
PAB 0.999277
PEN 3.669288
PGK 4.122593
PHP 56.859789
PKR 280.290751
PLN 3.822697
PYG 8017.358286
QAR 3.642528
RON 4.501304
RSD 105.925995
RUB 84.067797
RWF 1425.910858
SAR 3.751621
SBD 8.316332
SCR 14.301529
SDG 600.498421
SEK 9.785955
SGD 1.334225
SHP 0.785843
SLE 22.750135
SLL 20969.501083
SOS 571.105687
SRD 36.549874
STD 20697.981008
SVC 8.743332
SYP 13002.701498
SZL 18.841877
THB 34.140285
TJS 10.876865
TMT 3.5
TND 3.05759
TOP 2.342103
TRY 37.955403
TTD 6.775156
TWD 32.942994
TZS 2660.000012
UAH 41.249706
UGX 3641.623723
UYU 42.211373
UZS 12905.704728
VES 70.161515
VND 25805
VUV 123.569394
WST 2.832833
XAF 593.035892
XAG 0.031727
XAU 0.000323
XCD 2.70255
XDR 0.737546
XOF 593.035892
XPF 107.820269
YER 245.649423
ZAR 18.771204
ZMK 9001.256834
ZMW 27.754272
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    3.0000

    3124.7

    +0.1%

  • EUR/USD

    0.0034

    1.1086

    +0.31%

  • DAX

    -673.4500

    21717.39

    -3.1%

  • MDAX

    -619.7800

    26874.62

    -2.31%

  • Euro STOXX 50

    -190.6700

    5113.28

    -3.73%

  • TecDAX

    -138.7500

    3474.97

    -3.99%

  • SDAX

    -386.0200

    14927.42

    -2.59%


Trump, Putin und die Frage: Was nun?




Die Hoffnungen des US-Präsidenten Donald Trump (78) auf eine schnelle diplomatische Lösung im Ukraine-Konflikt sind gestern erneut auf eine harte Probe gestoßen. Nach einem zweistündigen Telefonat mit dem russischen Diktator und Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) bleibt ein Durchbruch weiter aus und ist nicht Ansatzweise in Sicht. Putin lehnte einen von Trump unterstützten Vorschlag für eine 30-tägige allgemeine Waffenruhe entschieden ab und hält an seinen Maximalforderungen fest, wie russische und amerikanische Quellen übereinstimmend berichten.

Trump, der seit seinem Amtsantritt am 20. Januar 2025 wiederholt versprochen hat, den Krieg in der Ukraine schnell zu beenden, setzte auf direkte Gespräche mit Putin, um Fortschritte zu erzielen. Bereits am Dienstag, dem 18. März, sprach er mit dem Kremlchef, nachdem sein Vasall und "Sondergesandter" Steve Witkoff vergangene Woche in Moskau vor Ort war. Ziel war es, eine Feuerpause zu vereinbaren, die von der Ukraine in vorherigen Gesprächen mit den USA in Saudi-Arabien akzeptiert worden war. Doch Putin bleibt unnachgiebig: Eine allgemeine Waffenruhe komme nur infrage, wenn die USA und ihre Partner die militärische und geheimdienstliche Unterstützung für die Ukraine einstellen – eine Forderung, die für Washington nicht akzeptabel ist.

Stattdessen einigten sich beide Seiten lediglich auf eine begrenzte 30-tägige Feuerpause für Angriffe auf die ukrainische Energie-Infrastruktur, die sofort in Kraft treten soll. Dies wurde sowohl vom Weißen Haus als auch vom Kreml bestätigt. Experten bewerten dies jedoch als minimalen Fortschritt. „Ein echter Durchbruch ist das nicht“, kommentierte Nicole Deitelhoff vom Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung die Ergebnisse. Putin habe sich kaum bewegt und zeige deutlich, dass er sich nicht unter Druck setzen lasse – weder von Trump noch von anderen Akteuren.

Die Ukraine selbst bleibt bei den Verhandlungen außen vor, was in Kiew und europäischen Hauptstädten Besorgnis auslöst. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor betont, dass jede Lösung ohne ukrainische Beteiligung ein „gefährliches Signal“ an autoritäre Regime weltweit sende. Europäische Politiker wie die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock und ihr französischer Amtskollege Jean-Noël Barrot forderten erneut, dass Entscheidungen über die Ukraine nicht über die Köpfe des Landes hinweg getroffen werden dürfen. „Es kann keine Entscheidungen über die Ukraine ohne die Ukraine geben“, sagte Baerbock am Rande von Gesprächen in Paris.

Während Trump nach dem Telefonat von „Fortschritten“ sprach, zeigt Putins Haltung, dass Russland seine Position der Stärke nicht aufgeben will. Im Juni 2024 hatte der ruchlose Kremlchef bereits klargemacht, dass er die Anerkennung der 2014 und 2023 annektierten ukrainischen Gebiete, eine Entmilitarisierung der Ukraine und das Ende westlicher Sanktionen als Voraussetzungen für Frieden sieht. Diese Linie hielt er auch im Gespräch mit Trump aufrecht.

Die Reaktionen in der Ukraine sind verhalten. Journalisten berichten von Sorgen, dass ein erzwungener Frieden Russland Zeit zur militärischen Erholung geben könnte, um den Konflikt später erneut zu entfachen. In Europa warnte der scheidende deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor einem „Diktatfrieden“, der die Ukraine schwächen würde. „Die Ukraine muss auch nach einem Friedensschluss eine starke Armee behalten“, betonte er.

Für Trump, der im Wahlkampf behauptet hatte, den Krieg „innerhalb von 24 Stunden“ beenden zu können, wird die Realität zunehmend zur Herausforderung. Putins kompromisslose Haltung torpediert die Pläne des US-Präsidenten und stellt die Frage, wie lange Washington seine Geduld mit Moskau aufrechterhalten kann. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Trump seine Strategie anpasst – oder ob der Konflikt weiter in der Schwebe bleibt.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...