The China Mail - Ukraine: 18 Tote bei russischem Raketenangriff auf Geburtsort Selenskyjs

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Ukraine: 18 Tote bei russischem Raketenangriff auf Geburtsort Selenskyjs

Ukraine: 18 Tote bei russischem Raketenangriff auf Geburtsort Selenskyjs

Bei einem russischen Raketenangriff auf die Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind nach ukrainischen Angaben 18 Menschen getötet worden, darunter neun Kinder. 72 weitere Menschen seien bei dem Angriff in Krywyj Rih verletzt worden, erklärte der örtliche Gouverneur Serhij Lysak am Samstag. Selenskyj kritisierte in der Folge eine "schwache Reaktion" der US-Botschaft auf den Angriff.

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Nach Angaben des Chefs der Militärverwaltung der Stadt, Oleksandr Wilkul, traf die russische Rakete ein Wohngebiet nahe eines Spielplatzes in Krywyj Rih. Er sprach von einem "Massenmord an Zivilisten", der "Kinder, Familien, Senioren" getroffen habe. Für kommende Woche kündigte Wilkul drei Tage der Trauer für die Opfer "des Terrorangriffs auf unsere Stadt durch das Killer-Land" an.

Die Rettungsdienste verbreiteten Fotos von mehreren Leichen. Eine Leiche lag nahe einer Spielplatz-Schaukel. "Das ist die Art von Schmerz, die man nicht einmal seinem ärgsten Feind wünschen würde", erklärte Gouverneur Lysak. Unter den 72 Verletzten waren nach ukrainischen Angaben auch zwölf Kinder.

Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem "Präzisionsangriff", der sich gegen ein Restaurant in der Stadt gerichtet habe, in dem sich "Kommandeure" und "westliche Ausbilder" getroffen hätten.

Selenskyj erklärte im Onlinedienst Telegram, der tödliche Angriff in seiner Heimatstadt sei ein erneuter Beweis dafür, dass Russland "keine Waffenruhe will". Nur internationaler Druck auf Russland und größtmögliche Anstrengungen zur Stärkung der Ukraine und ihrer Luftabwehr und Streitkräfte könnten dazu beitragen, "zu entscheiden, wann der Krieg endet".

In einer weiteren Botschaft auf Onlineplattformen kritisierte der Präsident der Ukraine später die Reaktion der US-Botschaft in Kiew auf den russischen Raketenangriff. "So ein starkes Land, so starke Menschen - und so eine schwache Reaktion", schrieb Selenskyj.

Er kritisierte US-Botschafterin Bridget Brink insbesondere dafür, dass sie Russland nicht explizit als Verursacher des Angriffs genannt habe: "Sie haben sogar Angst davor, das Wort 'russisch' zu benutzen, wenn sie über die Rakete sprechen, die die Kinder getötet hat."

Bei einem separaten russischen Drohnenangriff auf Krywyj Rih wurde nach Angaben von Gouverneur Lysak eine 56-jährige Frau getötet. Die Stadt im Zentrum der Ukraine wird seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine regelmäßig von der russischen Armee beschossen. Krywyj Rih liegt etwa 60 Kilometer nordwestlich der Frontlinie und zählte vor dem Krieg mehr als 600.000 Einwohner.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew griff Russland die Ukraine in der Nacht zum Samstag mit insgesamt 92 Drohnen an. 51 Drohnen wurden demnach abgefangen, rund 30 Drohnen gingen zu Boden, ohne Schaden anzurichten. Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte derweil, die russische Armee habe in der Nacht 49 ukrainische Drohnen abgewehrt.

Russland und die Ukraine haben ihre Luftangriffe gegeneinander in den vergangenen Wochen verstärkt - und das trotz der Versuche der Regierung von US-Präsident Donald Trump, eine baldige Waffenruhe in dem seit mehr als drei Jahren andauernden Krieg zu erreichen. Russland lehnte eine von den USA und der Ukraine vorgeschlagene Feuerpause ohne Vorbedingungen allerdings ab.

Derweil treiben Frankreich und Großbritannien Gespräche darüber voran, wie die Ukraine nach einer möglichen Waffenruhe vor Russland geschützt werden könnte. Die Generalstabschefs der beiden Länder, Thierry Burkhard und Tony Radakin, erörterten das Thema am Freitag bei einem Besuch in Kiew mit Selenskyj.

Der ukrainische Präsident sprach am Samstag von "konkreten Fortschritten und den ersten Details, wie das Sicherheitskontingent der Partner eingesetzt werden kann". Nähere Details nannte Selenskyj aber nicht. Der französische Generalstabschef Thierry Burkhard erklärte, es sei unter anderem über einen möglichen Einsatz internationaler "Rückversicherungstruppen" gesprochen worden.

M.Chau--ThChM